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BTT – Die Band

1997 gründete Boerney (Bernd Wiedenhöft) aus einer Bierlaune heraus die Band: Bernd Rex und Freunde.  Ein Schlagerprojekt aus Spass, mit dem die Greehorntruppe in Berlin, beim Morningstar (SAT 1) ihren ersten richtigen Auftritt hatte. Dann ging alles ganz schnell…. Eine Plattenfirma zeigte Interesse, es kamen Buchungsanfragen…. und aus dem Spass wurde glücklicherweise Ernst. Der Name wurde geändert – in Boerney & die Tri Tops und die Reise ging los.

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Boerney
Als Spediteur fristete er viele Jahre seines Leben am Hamburger Flughafen. Kurze Haare, ordentlich gekleidet und selten pünktlich schob er die Akten von links nach ganz links. Er war unruhig, denn seine wilde Teenie-Zeit als Gitarrenrocker ließ ihn einfach nicht los. „War das alles hier?“ NEIN!1998 kam die Wende, er schmiß sein Spießerleben in die Ecke und fing nochmal ganz von vorne an. Er gründete Boerney M. und die Tri Tops mit dem Sonntagsfahrverbot. (der Name war dann doch n’bißchen lang). Die Kritiker, Neider und Belächler verstummten nach einiger Zeit, denn der Erfolg gab ihm Recht.Er ist zurück, denn er war im Herzen nie richtig weg! Doch er weiß auch, dass er es ohne seine Tri Tops nie geschafft hätte. Und er verneigt sich vor der aktuellen Besetzung (schon seit vier Jahren unverändert), wie auch vor den Gründer-Tri Tops. Denn gerade die waren beim schweren Start liebevoll an Boerney’s Seite (Danke: Evi G. / Silli Vannilli / Matz Ab und Juli Jürgen )“Wenn ich sehe wie unser Publikum mit uns Spaß hat und abgeht, fühle ich diesen warmen Schauer, fast wie ein….. Und wenn das so weitergeht, werden wir auch noch mit 66 Jahren gemeinsam den Rock’n’Roll erleben.“Dafür in Demut: Danke Danke Dankeschööööön

Conchita Jasmina
1988: In diesem Jahr begann meine musikalische Karriere, ich stieg in die Band „Voices“ ein. Am Anfang war ich erstmal für die backing-vocals zuständig, weil ich erst zarte 16 Jahre alt war und man da noch dachte, dass ich erstmal noch Welpenschutz habe. Nach einem halben Jahr schlug aber meine Stunde und ich wurde Lead-Sängerin. (Boah ) . Wir haben dann in der Nöldekestraße in Harburg an einem ROCK BAND BATTLE teilgenommen und auch gleich den 1. Platz belegt. Der Preis war 2 Tage Tonstudio, um ein Demo aufzunehmen, was wir dann auch getan haben und mutig, wie wir dann waren, haben wir uns dann bei RSH (Radio Schleswig-Holstein – für die nicht Norddeutschen) zu einem Rockwettbewerb angemeldet. Den haben wir dann auf dem 2. Platz mit nach Hause genommen. Bei diesem Auftritt wurde ein Musikproduzent auf mich aufmerksam, der mich mit DIETER BOHLEN zusammen gebracht hat. Das verlief dann aber nicht so erfreulich, denn er sagte nur zu mir: Wirf dich nicht gleich vor die S-Bahn, aber CC Catch singt besser als Du (SCHNIIIIIIIIEEEEF). Es folgten noch einige schöne Stunden und Auftritte mit meiner Band, die sich mittlerweile WHYTE HEAT nannte, bis ich dann 1990 ausgestiegen bin.1991 – 1993: Das war die Zeit, in der ich in der Band UNICORN gesungen habe. Das war, wie zu der Zeit üblich, eine richtige Poser-Truppe. Die Jungs mit langen, auftoupierten Haaren und engen Hosen. Eben der pure Mainstreamrock. War aber auch schön.1996 – 2000: Da hab ich Tante Silvy kennen gelernt. Wir spielten beide in der Band MADMIX . Da ich aber immer nur in Rockbands gesungen habe, war das für mich ein ziemlicher Kulturschock. Es war eben eine stinknormale Top 40 Band. Aber diese Erfahrung mußte ich eben machen.2002: JIPIIIIIIIIIIIEEEEEEH!!!!!!! Mein Einstieg bei BTT. Ich habe da schon gedacht, wie schrill sind die denn drauf, aber es sollte in den nächsten  Jahren ja noch viel bunter kommen. Aber ich denke, das wisst ihr ja selber. Jedenfalls gibt es für mich nichts Schöneres, als in dieser Band zu spielen und soooooo ein tolles Publikum zu haben und ich hoffe, wir haben noch viele verrückte und schöne Jahre zusammen. Kuss CONCHITA

Don Roncito
Die Lebensgeschichte von Ron Matz alias DON RONCITO ist redlich bemüht, sich einer dezenten Kurzbeschreibung zu entziehen. Dabei bringt es der selbsternannte multiple Dilettant doch eigens kurz, bündig und nahezu auf den Punkt, indem er, auf sein Motto angesprochen, von sich sagt: „Home is where the heart is.“ Zunächst fußten Heimat und Herz auf sportivem Grund und Boden – er wurde Mitte der achtziger Jahre Bodybuilding-Weltmeister und Mister Universum und fand Gelegenheit, seine sechssaitigen Gitarrenkünste gemeinsam mit Acts von Barbara Thompson bis Aerosmith und als Studiomusiker zu präsentieren.
Er studierte die Schauspielkunst in Australien und Amerika – u. a. am Lee-Strasberg-College in Los Angeles – und spielte zudem sowohl in einigen bekannten US-Serien (z.B. L.A. Law) als auch in namhaften deutschen Produktionen wie „Tatort“, „Großstadtrevier“ oder „Ein starkes Team“.Theaterauftritte führten ihn von Chicago’s Steppenwolf Theatre nach Allentown, Pennsylvania, über das Hamburger Thalia bis ins Oldenburgische Staatstheater. Neben seiner Tätigkeit für Film und Fernsehen spricht und synchronisiert er regelmäßig und wird auch des Öfteren in dem einen oder anderen TV-Werbespot wiedererkannt.Überglücklich machte ihn nicht nur die freudige Erwartung, Anfang August 2011 Vater geworden zu sein, sondern insbesondere die Entscheidung der Band, ihn in den erlesenen Kreis der BTT-Familie aufgenommen zu haben. Don Roncito: »Endlich bin ich zuhause angekommen!«
Michi der Weber
Michirock
 
UPs – die Vita ist uns doch bei der Umstellung verloren gegangen… holen wir natürlich schnell nach!

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Franky Hollywwod
Frankyholly
 
Und auch die Vita von Franky liegt noch in einem Ordner auf einem Computer. Auch hier machen wir uns auf die Suche und liefern nach – versprochen – natürlich auch mit Bildern!
Shaka Kahn
Mit 9 Jahren fing ich mit dem Schlagzeug spielen an und war als 10jähriger wohl der jüngste Drummer in der slowakischen Gruppe „Svrcky“, aber der Hammer war, wir spielten damals auf einem Festival mit 3000 Leuten. Ein halbes Jahr später hatte ich dann meinen ersten Auftritt im slowakischen Fernsehen. Traditional Jazz… wie die Band hieß, weiss ich echt nicht mehr. Aber ich war in der Szene angekommen und spielte in diversen Bands und Formationen.Als 16 Jähriger ging ich nach Jugoslavien und machte Gala Hotelauftritte. Das war aber kein Rock n Roll – ich wollte harte Musik spielen. Also wieder weg von den Jugos und ab nach Hause.Wir gründeten die Band „Randal“, die noch bis Heute existiert. Immer wenn ich meine Familie in der Slowkai besuche, machen wir mit „Randal“ einen Auftritt. Und das ist dann auch richtig Randale.Mit 17 hab ich dann mein Musikstudium angefangen bis ich dann zur Armee eingezogen wurde.Die Armee in der kommunistischen Zeit war damals ziemlich hart. Doch der Shaka hatte mal wieder Glück. Anstatt im Schlamm zu robben, kam ich in ein Musik Bataillon. Das war damals der Hauptgewinn. Wir waren im ganzen Land auf Tournee und spielten wohl die schrecklichste Musik meines Lebens.